Autogas
Gasfahren - aktiver Umweltschutz - für Mensch und Natur...
Propan und Buthan - also nutzbares Flüssiggas - entstehen laufend als Nebenprodukte der Erdöl- und Erdgasförderung sowie Erdölraffinierung. Hier wird das "Abfallgas" größtenteils ungenutzt abgefackelt, was 24 Stunden täglich CO2 Emissionen verursacht, ohne das sein Energiegehalt genutzt wird. Mit Erdöl und Erdgas werden endliche Ressourcen zusätzlich ausgebeutet, die durch die Verbrennung beispielsweise in Fahrzeugen zusätzliches CO2 in die Atmosphäre einbringen. LPG hingegen wird von einem an einen anderen Verbrennungsort sinnvoll verlagert im Sinne der gleichbleibenden Gesamtökobilanz, bei der nicht nur die Messung an einem Auspuff zählt.
Beide Gasarten teilen sich weitere positive Eigenschaften: Die Gase sind von Natur aus klopffester als Benzin (deutlich über 100 Oktan) und benötigen somit keine Additive, die maßgeblich die Stickoxide und Schwefelemissionen aus dem Auspuff verursachen. Rußpartikel und Feinstaub entstehen bei der Gasverbrennung nicht - Flüssiggas betriebene Stapler werden daher beispielsweise in Werks- und Messehallen zum Lastentransport eingsetzt. Damit ist "Gasfahren" nach heutigem Stand die optimale Lösung zur Vermeidung innerstädischer Smog- und Staubbelastung ohne Einschränkung der Mobilität sowie die sauberste Alternative zum Diesel.
Quelle: autogastanken.de